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Der Abstieg zur Strubschlucht erfolgt über eine Ziachweg (Karrenweg) vorbei am Teufelsstein (120 Höhenmeter). Langsam verändert sich die Vegetation - die erhöhte Luftfeuchtigkeit prägt die Pflanzenwelt im Bereich der Schlucht. Quer zum Tal zieht sich die Ader des Sölker Marmors.
Über die Jahrtausende hat sich der Großsölkbach einen Weg durch dieses extrem harte Gestein gefressen - Marmorsteine schmücken das Bachbett. Nach einem Besuch des "Sandstrandes von Großsölk" verlassen wir die Strubschlucht und gehen zurück zum Ausgangspunkt.